Hi Folks…


Willkommen in meiner Welt, in der sich (fast) alles um diese paar Zahlen und Buchstaben dreht:

33, 45, 78 und MW/KW/UKW. Vielleicht noch 9,5, 19 und 38 sowie die Wörter Mono und Stereo. Das ist die Welt des Achim Graul, dessen kleines Leben am 16. August 1941, also mitten im unseligen Krieg, in Berlin-Charlottenburg begann.

Das Einzelkind von Mutter Elli und Vater Felix wuchs bis 1950 in der Mietwohnung im Prenzlauer Berg auf, dann hatte Vater Felix die glorreiche Idee, von Ost- nach Westberlin umzuziehen. So kam ich mit 9 Jahren in die 3. Klasse der Grundschule in Berlin-Wedding und begann nicht mit russisch, sondern mit englisch, einer Sprache, die mein Leben weitgehend – und nur zum Besten – beeinflussen sollte.

Darum hier ein big thank you den Machern meines ersten Englisch-Buches:

„Peter Pim, long and slim, Billy Ball, short and small!“

Ich freue mich schon jetzt, allen interessierten und musikbegeisterten Menschen einen Einblick in meine Zeit als Beat-Musiker, DeeJay und natürlich Rundfunk-Moderator geben zu dürfen.

Viel Spaß beim Stöbern!

Berliner Jahre


Joachim Hermann Graul, geboren am 16. August 1941 in Berlin-Charlottenburg als einziges Kind von Elli Graul, geb. Helbig und Felix Graul.

Kriegsjahre im Sudetenland und in Wernigerode/Harz. Grundschule 1. und 2. Klasse in Berlin-Prenzlauer Berg, elterliche Wohnung in der Stubbenkammerstraße an der Prenzlauer Allee (Ostberlin, heute wohl ein hipper Kiez!).

Wer mich 1946 so gekämmt hat? Keine Ahnung, offenbar war’s Mode…
Im zarten Alter von drei Jahren mit meinen Eltern

1950, mit 9 Jahren, erfolgte der Umzug der Eltern in den Berliner Westen, Bezirk Wedding. Erste Fremdsprache in der Grundschule Englisch, trotzdem sind die ersten Brocken Russisch von der Straße in Ostberlin niemals vergessen:

„stoy, dawai, rabotta“

Mit 15 dann, so um 1956, zwei Sender im elterlichen Radio entdeckt, die englisch sprachen und „dufte“ Musik spielten, z. B. von Bill Haley. Sie hießen AFN und BFN, kamen aus Berlin-Dahlem und aus Köln.


Zielgruppe:

Die Soldaten im geteilten Berlin
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Wir deutschen Teenager durften mithören und das taten die Berliner boys and girls zu Tausenden. Unsere Lieblingssänger waren Fats Domino, Gene Vincent, Eddie Cochran, Brenda Lee, Buddy Holly, Little Richard, Pat Boone und natürlich…Elvis!

Die Begeisterung für den AFN und seine DeeJays in Ausgeh-Uniform war grenzenlos. Bald fand ich eine neue Lieblingsmusik, jeden Nachmittag von 15:05 Uhr bis 15:30 Uhr:

„Stickbuddy Jamboree“ mit Bob Lewis – und er spielte…Country Music! Ab Mitte der 50er Jahre war ich ein Fan von Johnny Cash, Don Gibson, Hank Snow, Rose Maddox, Marvin Rainwater und vielen vielen mehr.

Bob Lewis „On Air“

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AFN Footage – Rare

AFN Items

  • AFN Berlin, Bob Thompson – 7. Nov. 1960 – Todesmeldung von Johnny Horton (gest. 5. Nov. ’60)
    • AFN Frankfurt, Tommy Cash – 7. Nov. 1960 – Gedenksendung für Johnny Horton
    • AFN Berlin, Three young US-kids – AYA puts the accent on youth
    • AFN Berlin, Tom Daniels – Show Opener für CnW Hitparade
    • AFN Network, Glen C. Lewis – Outro zu „Best of the Grand Ole Opry“
    • AFN Network, Mark White – Promo-Trailer für „Stickbuddy Jamboree“ mit Bob Lewis
    • AFN Network, Bob Lewis – Outro zu „The Army Hour“
    • AFN Fankfurt, Jim Stutzman – Show Opener für „Weekend World“
    • AFN München, Bill Sellers – Show Opener für „Stickbuddy Jamboree“
    • AFN Berlin, Bob Lewis – Show Opener für „Stickbuddy Jamboree“

(Archiv: Achim Graul)


Freiwillige Polizei-Reserve/Gallwitz Kaserne, Berlin

Ihr habt ja Recht, aber im sogenannten Ernstfall hätten wir unsere Rathäuser vor Eindringlingen schützen wollen.

Berlin in den 70er Jahren

Ein späterer Besuch in meiner Geburtsstadt wäre ohne ein „Hello“ beim legendären AFN nicht komplett gewesen. Mr. Mark White, Chef der Station seit vielen Jahren hieß mich willkommen:

„Come in, Akimm, how’s life in Luxembourg?“

(Archiv: Achim Graul)

Rock’n’Roll Jahre


Die erste Gitarre, ein G-Dur im dritten Bund, ich nahm die Elvis-Pose ein und meine Sache sehr ernst! 1961 Abitur, Sprachen: englisch, französisch und gerade genug für’s Kleine Latinum. Inspektor-Anwärter beim Berliner Senat, nach 18 Monaten auf eigenen Wunsch aufgegeben. Eltern nicht erfreut.

Stattdessen Sänger in Berliner Bands:

Phantoms (später Gloomys)

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Hound Dogs

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Einer der zahllosen Auftritte der Hound Dogs ca. 1962-63, hier im Casaleon in Berlin-Spandau
(Foto: Bodo Rohrbeck)

The Hound Dogs im „Playmate“ – Berlin-Lichterfelde 1963

Unsere Cover-Songs:

Mean Woman Blues“ – „Shakin‘ All Over“ – „Be-Bop-A-Lula“ – „Hound Dog“ – „Runaway“ – „Skinny Minnie“ – „Johnny B. Goode“ – „Great Balls of Fire“

Summertime


Team Beats Berlin

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1963 – Als Sänger der Showband Team Beats Berlin (mitte unten, flankiert von Peter Butschkow (l.), Cartoonist und Buch-Autor, sowie Olaf Leitner (r.), Musikjournalist u. Sachbuch-Autor )
(Foto: Olaf Leitner)

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Flug von Berlin-Tempelhof nach Hamburg zum Gastspiel in Rendsburg, ca. 1963
(Foto: Joachim Wilhelm, Manager der Team Beats)


Merseyteens

Ab 1964 Sänger und Gitarrist in der Profi-Band „Merseyteens“ mit Klaus Konopka, lead guitar (+2005), Horst Lehmann, bass (+1994) und Klaus Keller, Schlagzeug. Alle vier Gesang mit einem Repertoire von den Beatles und Searchers über Kinks und Rolling Stones.

Uns lockte Westdeutschland, wir spielten von Bremen bis Regensburg, von Eschwege bis Duisburg-Ruhrort.

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Der legendäre Bulli T1 und vier Berliner Jungens unterwegs im Hessischen Bergland. WA steht für Waldeck. Von links:Klaus Keller, drums / Klaus Konopka, lead guitar (+2005) / Horst Lehmann, bass guitar (+1994) / Achim Graul, rhythm guitar

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(Archiv: Achim Graul)

Die Merseyteens mit den Hits der Beach Boys ( in Strand-Trikots und blonder Mähne ) „Zur Grille“, Minden 1965

Dies ist keine Perücke!
(Archiv: Achim Graul)


Klaus Keller (unser damaliger Mann am Schlagzeug) und ich stehen nach wie vor in engem Kontakt. Er ist auch heute noch ein stimmlich begnadeter Sänger!

Klaus Keller – I Believe


Es war Anfang 1960, als der Berliner Veranstalter Dieter Behlinda, Chef des berühmten Saales „Liverpool Hoop“ am Nollendorfplatz, einen Sänger-Nachwuchs-Wettbewerb aufzog.

Sänger Achim gewann den zweiten Preis sowie einen Vertrag bei Schlager-Produzent und Hit-Komponist Heino Gaze.

Die ersten Probeaufnahmen fanden in jenem Plattenstudio statt, in dem viele Weltstars später ihre Hits einspielten. Z.B. auch David Bowie (+2016), der 1977 dort seinen Welthit „Heroes/Helden“ über die Berliner Mauer und die Trennung zweier Menschen aufnahm. Das legendäre Hansa-Studio!

(Archiv: Achim Graul)

Radio Jahre


Als RTL-Sprecher saß man nicht nur am Mikrofon im Studio 4, man war auch oft auf Reisen, sei es zu Konzerten mit dem Tonbandgerät oder zu großen Firmen in Hamburg, Köln, Frankfurt oder München. Dort wurden Konzepte für Werbungen oder Gewinnspiele besprochen. Und das waren vier Flüge an einem Tag!

Luxemburg – Frankfurt, Frankfurt – Hamburg, abends dann genauso zurück, denn von Luxemburg gab es nur den Flug nach Frankfurt – ganz anders als heute. So lernte ich auch die Arbeit der Piloten und Stewardessen kennen und den harten Job ganz oben im Tower.

So war die Sendung „Achim am Airport“ geboren, einmal die Woche abends auch mit Interviewgästen aus dem Cockpit. Und dazu dann Reinhard Mey mit „Über den Wolken“.

Der Name war Programm…

Ehrfürchtig nahm ich Platz auf dem Sitz des Co-Piloten – das Praktikum für meine wöchentliche Sendung über’s Fliegen – keine Angst, der Jumbo Boeing 747 stand im Hangar.

AFN / WDR / HR 2

Blick ins Studio 35, WDR II – die Sendungen „Freie Fahrt ins Wochenend“ und „Radiothek“ wurden auf Chris Howland´s Disco-Anlage gefahren. Die Anlage war transportabel und kam in der Fernsehsendung „Musik aus Studio B“ , in der „Dave-Colman-Show“ und in Mal Sondock´s Kult-Sendung „Discothek im WDR“ zum Einsatz. (Remember: Hit oder Niete?)

aus „STARS AND STRIPES“, der Tageszeitung für US Army, Navy und Air Force, 1973


Achim, der Kettenraucher? Nein, nein, ich bin seit über 20 Jahren Nichtraucher – die Wahrheit ist: eine verflossene Freundin sollte sehen, daß ich ihr Geschenk, das Feuerzeug noch immer benutze. Irre, oder?

(Foto: dpa – 1968)

Zwei Jahre vor RTL, 1965, im „Jockey-Club“, Kassel´s führender Diskothek. Angeschlossen war kein Sender, sondern nur ein Amp und 4 Boxen.

Uschi Glas

Löwenverleihung 1968 in der Gruga Halle Essen. „Zur Sache Schätzchen“-Uschi Glas (damals 24)! Ich durfte sie auf die Bühne bitten (Hit: Covergirl) und darum mit auf’s Foto.
(Archiv: Achim Graul)

Britt Malmkjell

In meinem Kofferraum 1968 mit der schwedischen Sängerin Britt Malmkjell.
Der Deckel blieb offen!
(Archiv: Achim Graul)

Françoise Hardy

1968 im Funkhaus von RTL:
Hand auf’s Herz…und auf die Schulter des Schwarms meiner Jugend, Françoise Hardy – bei mir zum Interview. War ich nervös? Glaub‘ schon!
(Archiv: Achim Graul, Foto: Pierre Bartz)

Going Greyhound

„Thanks for going Greyhound“ hieß der Werbespruch der Firma mit den silbernen Überland-Bussen. USA 1969
(Archiv: Achim Graul)

Apollo 12

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Ein ganz besonderer Tag in meinem RTL-Sprecherberuf war im Februar 1970, als die drei Astronauten von Apollo 12 mit ihren Eherfrauen ins Großherzogtum kamen. Charles Conrad, der 3. Mann auf dem Mond, Alan Bean, Mondmann Nr. 4 und Richard Gordon. Im Palast überreichten sie Großherzog Jean eine luxemburgische Nationalfahne, welche mit auf dem Mond war sowie einen Brocken Mondgestein.

Im luxemburgischen Außenministerium durfte ich mit Charles Conrad einige Worte wechseln und Grüße (sogar auf deutsch) für die Hörer von RTL aufnehmen.

Buddy Holly

Meine dritte USA-Reise führte mich im Sommer 1970 auch nach Lubbock in Texas. Auf diesem Bild am Grab von Sänger Buddy Holly. Er war elf Jahre tot, wurde nur 22 und ein halbes Jahr alt (+3.2.1959, Flugzeugabsturz).

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Wanda Jackson

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Las Vegas 1970Wanda Jackson und ihr Mann Wendall Goodman (links) luden mich ein ins berühmte „Stardust“ zur Evening Show.

Wanda Jackson für RTL

Marianne Faithfull

Das war wieder ein besonderer Tag für mich – aus London war Marianne Faithfull angereist, um ihre damals neueste LP vorzustellen. Die einstige Geliebte von Mick Jagger strahlte echte Herzenswärme aus und ließ das Interview wie im Fluge verstreichen.

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(Foto: dpa)

Ihren Wunsch, am Abend einen guten irischen Whiskey zu trinken, habe ich ihr gerne erfüllt, in einem Pub in der Rue Notre-Dame, gleich hinter dem Rathaus in Luxembourg-Ville.

Marianne wurde nicht erkannt, denn – mal ehrlich – niemand traute mir eine solche Berühmtheit am Arm zu.

Interview mit Marianne Faithfull für RTL

Gute Laune mit RTL

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Das lustige RTL-Team auf der berühmten „Schobermesse“, einem dreiwöchigen Vergnügungspark. Von unten nach oben: Frank, Helga, Jochen, Oliver, Monika, Martin, Ulrich, Sabine, Edy, Günter, icke und als Gast-Moderator Sänger Jonny Hill.
(Foto: Peter Langenbach / Archiv: Achim Graul)

Howard Carpendale

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Howard Carpendale zu Besuch bei RTL!
(Archiv: Achim Graul)

Manuela

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„Manuela“ zu Besuch bei RTL – im Hintergrund ihr roter Mercedes 600

Drafi Deutscher

Ein Jugendfreund zu Gast im Studio 4 – Drafi Deutscher (1946 – 2006) im Interview Anfang 1984

(Foto: Achim Graul)

Interview mit Drafi Deutscher für RTL

Nicole

Nicole in der Dortmunder Westfalenhalle – „Flieg nicht so hoch, mein gold’ner Löwe!“

(Foto: Achim Graul)

Dr. Mildred Scheel

Eine besonders große Ehre für mich war der Besuch der ersten Frau im Staate – Frau Dr. Mildred Scheel, Gattin des Bundespräsidenten Walter Scheel, besuchte unseren Sender in Luxemburg und warb in mehreren Live-Gesprächen für ihr großes Anliegen, die Stiftung „Deutsche Krebshilfe“.

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Auf unserem Bid von links: Rolf, Achim, Helga, Oliver, Frau Dr. Scheel und Frank. Jeder von uns überreichte dem prominenten Gast eine Rose. (Mildred Scheel starb 1985 mit 53 Jahren)

Auf Achse

Unterwegs auf deutschen Autobahnen – wir gaben die Staus per Autotelefon direkt in die laufende Sendung durch
(Archiv: Achim Graul)

RTL auf Rädern

Das Flaggschiff der mobilen RTL-Flotte – der Ford Granada, auf dem Beifahrersitz Ehefrau Rita


Country Coach USA

Ab 1967 gab es es jede Woche auch die Country Music bei RTL. Anfangs mußte ich mit deutschen Schlagern mischen, was mir nicht nur Freunde einbrachte. Aber das ist lange her.

„In der Stunde „Country Coach USA“ gab es echte USA-Musik, dazu Infos über Land und Leute, z.B. den Gran Canyon, die fünf großen Seen, die Hochhäuser von Manhatten, die Indianer und die ersten Siedler sowie sogar ein Live-Telefonat hinter die Mauer vom Gefängnis San Quentin in Kalifornien.

Unvergessen auch meine Konferenzschaltung zum Country-Sender WGMA in Miami, Florida.“

Unsere Ansagen und eine Country-Platte gingen zur selben Zeit über beide Sender. Das gab es nur bei RTL (und WGMA, Florida)!

Long black veil“ – Achim Graul

Hank Thompson

Mit Country Star Hank Thompson auf der Air Base Spangdahlem (Eifel) ca. 1968. Links im Bild Custodian Herbert Kreiensiek.

Clarence Henry

USA 1970 – Im French Quarter von New Orleans traf ich auf Plattenstar Clarence „Frogman“ Henry. Gerne gab er mir für RTL ein Interview. Seine Hits in den Top Ten von 1961:

„But I do“, „You always hurt the one you love“ und “ Ain’t got no home“ sowie viele andere mehr.

Frage: „Warum Frogman? War er Taucher?“ Antwort: „Nein… er quake wie ein Frosch, z.B. bei „Ain’t got no home“.

Clarence „Frogman“ Henry für RTL

Johnny Cash

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Hier mit Johnny Cash und Fachjournalist Manfred Vogel nach einem Cash-Konzert in Düsseldorf
(Archiv: Achim Graul)

Sternstunde der Country Music bei RTL Johnny Cash hatte immer Zeit für mich und unsere Hörer

1972 im Club von Jerry Lee Lewis – auch sein Vater war anwesend und schickte Grüße über RTL

Souvenir-Card aus Jerry Lee’s eigenem Club „Night Lighters“

Jerry Lee Lewis live im Club – „End of the road“

Elmo Lewis für RTL – 1972

Elvis Presley

Aus meinem Archiv – Diese Produktion erschien als 17 cm-EP mit 33 Upm 1977 als Beigabe zu einer Doppel-LP von Elvis Presley

Elvis Presley – Eine Perle aus dem Archiv

Carl Lee Perkins

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Carl Lee Perkins – Ankunft Airport Luxembourg, 1978
(Foto: Achim Graul)

(Archiv: Achim Graul)

Mein wertvollster Pappkarton – Carl Perkins hatte mir seine Platten in mein Quartier in Florida geschickt!

Dave Dudley

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Mit Dave Dudley auf der Bühne im Hotel Alvisse, Saal Europe 1983
(Foto: Das Atelier, Bernd Veit, Trier)

Dave Dudley Mitte der 60er Jahre mit einem großartigen Auftritt im amerikanischen TV!

Dave Dudley und ich – „Six days on the road“ (Homburg/Saar)

Dave Dudley – Promo Outtake

Town & Country live – Achim Graul & Mike Randall

1983 – Aus der Sendung „Chewing Rock“ des französischsprachigen RTL, moderiert von Georges Lang – zusammen mit meinem damaligen Band-Partner Mike Randall

Paul Burnett

Paul Burnett, Top-DeeJay on swinging 208 und sein Jingle für die Country Coach USA

Paul Burnett – Country-Jingle für RTL

Dave Christian

Dave Christian unvergessen (+ 2010) und seine Jingles für Country Coach USA, RTL

Dave Christian Country Jingles

Bob Stewart

Bob Stewart unvergessen (+ 2019) und sein Jingle für Country Coach USA (RTL)

Bob Stewart´s Country Jingle

Gerd Alzen

Prominenter Besuch im Vinyl-Shop „MEMPHIS MUSIC TRIER“ 1974: Freund Gerd Alzen, deutschlandweit beliebter Oldie-Präsentator der Sendung „MEMORY HITS“ im Deutschlandfunk DLF

(Foto: Achim Graul)

Hank B. Marvin

(Foto: Gered Mankowitz für Polydor Records – 1982)

Eine einfache spanische Gitarre, die ich 1968 von einem Abstecher nach Gran Canaria mitgebracht habe. Auf diesem Holz spielte Hank Marvin den Shadows-Hit „FBI“ bei mir im Studio vor! Aufgenommen 1969

Hank Marvin – Demo „FBI“ für RTL

Hank Marvin live in Paris – „FBI“ – rare

Mae Axton

Mit Mrs. Mae Boren Axton in der Frankfurter Festhalle (Country Festival). Sie ist die Mutter von Hoyt Axton und schrieb den unsterblichen Titel „Heartbreak Hotel“, den der junge Elvis Presley schließlich interpretierte.

Hoyt Axton

Und hier mit Hoyt Axton (Film: Gremlins) Mitte der 80er Jahre zum Interview in der Frankfurter Festhalle

Alan Jackson

Der neue, ganz große Gesangsstar der USA – Alan Jackson, in der RTL-Live-Sendung 1989 am Nürburgring.

(Archiv: Achim Graul)

Manfred Vogel

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